Erstmals seit der Sanierung Fledermäuse im Mausoleum Karow gezählt und bestimmt

Biologe Bjarne Riesbeck bei der Kontrolle der Fledermäuse im Mausoleum. Foto: Ralf Koch

 

Das spätwilhelminische Mausoleum wurde 1916 nach den Entwürfen von Wilhelm Wandschneider im Gutspark von Karow für den damaligen Gutsbesitzer Wilhelm Schlutius erbaut. Unsere Stiftung ist 2004 Besitzer des Grabbaus geworden und begann 2016 mit der Sanierung, bei der auch Hangsteine eingebaut wurden, die als Überwinterungsquartier für Fledermäuse dienen.
Nun wurde das erste Mal seit der Sanierung die Fledermäuse gezählt. Immerhin 12 Tiere, darunter Wasser- und Fransenfledermäuse sowie Braune Langohren haben die Hangsteine angenommen.


Homepage zum Mausoleum Karow
Bericht des Naturparkes Nossentiner/Schwinzer Heide